Veganes Bananenbrot mit Trockenfrüchten


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Was gesund ist, muss nicht unbedingt gesund schmecken. Das trifft auch auf dieses vegane Bananenbrot zu. Das Bananenbrot ist übrigens ein traditionelles amerikanisches Weihnachtsgebäck. Ich esse es aber zu jeder Jahres- und Tageszeit. Und immer, wenn es im Supermarkt überreife Bananen zum Verschenkpreis gibt. Es ist einfach viel zu gut, um bis Weihnachten zu warten. Das Rezept gehört zu meinem Repertoire schon seit mindestens 2 Jahren und allein diesen Winter habe ich bereits drei Mal veganes Bananenbrot gebacken. Dabei experimentiere ich jedes Mal mit den Zutaten und Gewürzen. Die Variante, die ich euch vorstelle, ist meiner Meinung nach die Beste. Es ist eher eine Mischung aus Bananen- und Früchtebrot, denn nur so schmeckt es besonders aromatisch und wärmend.

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Das Rezept

Zutaten:

  • 700 g überreife Bananen (mit Schale gewogen)
  • Saft einer Zitrone
  • 250 g Vollkornmehl
  • 120 g Vollrohrzucker
  • 100 g Kokosöl (Tipp für Nichtveganer: duruch ayurvedisches Ghee oder Butter ersetzen)
  • 100 g grob gehakte Walnüsse oder Pekannüsse
  • 50 g ganze Walnüsse oder Pekannüsse
  • ca. 100 g klein geschnittene Trockenfrüchte: z. B. Ingwer, Feigen, Pflaumen, Cranberries
  • 1 Pak. Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • 1/4 TL Bourbonvanille
  • Jeweils eine Prise Piment, Muskatnuss, Kardamom, Ingwerpulver (optional)
  • Geriebene Orangenschale oder 2-3 Tropfen Orangenöl

Zubereitung:

  1. Bananen mit dem Zitronensaft pürieren. Vollrohrzucker und flüssiges Kokosöl zugeben.
  2. In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver, Zimt, Vanille und restliche Gewürze mischen.
  3. Bananenmischung zum Mehl geben. Gehakte Nüsse und Trockenfrüchte unter den Teig heben.
  4. Eine Kastenform mit etwas Öl einfetten und den Teig hinein füllen. Mit ganzen Wal- bzw. Pekannüssen dekorieren,
  5. Das Brot bei 180°C 45 Minuten backen, anschließend mit Alufolie bedecken und weitere 30-40 Minuten backen.
  6. Danach ca. 30 Minuten in der Form auskühlen lassen.

Das vegane Bananenbrot schmeckt sowohl warm als auch kalt. Lässt man es 2-3 Tage im Kühlschrank ruhen, entfalten und mischen sich die Aromen besonders gut – so schmeckt es mir am besten.

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Überreife Bananen sind oft billiger und ideal für Bananenbrot

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